Aktuelles
Treffpunkt Medizin: Vortrag zum Thema Brustkrebs von Chefarzt Dr. Klaus Hahnfeldt für Frauen jeden Alters

Buchen. Frauen jeden Alters für das Thema Brustkrebs sensibilisieren möchte der Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Neckar-Odenwald-Kliniken Dr. Klaus Hahnfeldt mit seinem Vortrag ,,Brustkrebs ist heilbar‘‘ am Dienstag, den 19. April um 19.00 Uhr im neuen Konferenzraum ZPA im ersten Untergeschoss der Neckar-Odenwald-Kliniken in Buchen. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, in sehr seltenen Fällen kann es auch Männer betreffen. Durch frühzeitige Erkennung ist die Erkrankung gut therapierbar. Dr. Hahnfeldt wird daher an diesem Abend berichten, welche individuellen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten aktuell zur Verfügung stehen: Brustkrebs ist heilbar!

 
Treffpunkt Medizin: Chefarzt Dr. Thomas Hüttenhain informiert an den Neckar-Odenwald-Kliniken zur Schilddrüse

Buchen/Mosbach. Über ein winziges Organ mit einer großen Wirkung informiert der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Neckar-Odenwald-Kliniken  Dr. Thomas Hüttenhain am Dienstag, den 22.  März  um 19.00 Uhr am Standort Buchen, neuer Konferenzraum ZPA, und am Mittwoch, den 6. April um 19.00 Uhr am Standort Mosbach in den Konferenzräumen im ersten Untergeschoss. Unter dem Titel ,,Die Schilddrüse – heiße und kalte Knoten‘‘ wird der Chirurg die Funktion des Organs bei der Hormonproduktion erläutern und die Folgen aufzeigen, wenn es aus dem Gleichgewicht gelangt. Laut Schätzungen leidet fast ein Drittel der deutschen Bevölkerung unter solchen Knoten, die Dunkelziffer wird bedeutend höher geschätzt, da diese oft unbemerkt bleiben. Wann sie behandelt werden müssen und welche Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten es gibt, erfahren alle Interessierten bei dem kostenfreien Vortrag im Rahmen der Reihe „Treffpunkt Medizin“. Dr. Hüttenhain ist seit Anfang des Jahres Chefarzt an den Kliniken und ist für beide Standorte zuständig.

 
Treffpunkt Medizin: Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Neckar-Odenwald-Kliniken Thomas Seeböck-Göbel sprach zu Besonderheiten im Jugend- und Seniorensport

Mosbach/Buchen. Auch wenn die Motivation, Sport zu treiben bei jungen wie alten Menschen meist ganz unterschiedlich ist, den beiden Gruppen ist doch gemein, dass sie jeweils einer altersgemäßen Trainingsmethodik bedürfen. Dies erläuterte der Leitende Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Neckar-Odenwald-Kliniken Thomas Seeböck-Göbel in zwei Vorträgen an den Klinikstandorten Mosbach und Buchen und zeigte insbesondere die physiologischen Besonderheiten auf. Was auf jeden Fall vermieden werden soll und kann, so der Oberarzt, sind Sportunfälle und -verletzungen. Aufgrund der Kooperation mit dem Badischen Sportbund erreichte Seeböck-Göbel, selbst passionierter Sportler, die richtige Zielgruppe. Denn es waren wieder zahlreiche Übungsleiterinnen und Übungsleiter gekommen, um die Inhalte der Vorträge unmittelbar in der Vorbereitung von Trainingseinheiten umsetzten zu können. Nebenbei bekommen sie auch pro Vortrag zwei Lehreinheiten für die Verlängerung des Übungsleiterscheins C gutgeschrieben.

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Jubiläum: Grüne Damen vermitteln seit 15 Jahren Lebensfreude, Optimismus und Hoffnung am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken – Ehrungen bei Feierstunde

Buchen. Ehrenamtlich und verantwortungsvoll Patienten zu unterstützen ist seit 15 Jahren die Aufgabe der „Grünen Damen und Herren“ am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken. Gefeiert und wertgeschätzt wurde die Tätigkeit dieser Gruppe, die sich ergänzend zu ärztlichem und pflegerischem Personal um das Wohl der Patienten kümmert, dieser Tage im Beisein von Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Kliniken Landrat Dr. Achim Brötel und der Landesbeauftragten der Grünen Damen Baden-Württemberg Christina Scheib. Als „Engagement für mehr Lebensfreude“ bezeichnete Mischer die Arbeit der aktuell nur mit Frauen besetzten Gruppe. Die Geschichte der Grünen Damen in Buchen sei eine Erfolgsgeschichte, da die Gruppe nicht nur gewachsen ist, sondern viele Mitglieder auch von Beginn an dabei seien.

Auch Dr. Brötel bekannte in seiner Ansprache, ein Fan dessen zu sein, was die Frauen tagein tagaus im Krankenhaus tun. Er dankte wie Mischer für eine „große Bilanz der kleinen Taten“, also für unzählige Besuche, Gespräche und Gebete am Bett, für Unterstützung bei Dingen, die kranke Menschen nicht mehr allein bewerkstelligen können, und für den gespendeten Trost. Ein Wort Anselm Grüns aufgreifend würden die Grünen Damen, so der Landrat, bei den Patienten „das Leben hervorlocken, indem sie Lebensfreude, Optimismus und Hoffnung zu vermitteln versuchen.“ Auch leisteten sie einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Patienten in den Neckar-Odenwald-Kliniken sich darauf verlassen können, nicht nur medizinisch und pflegerisch auf ausgezeichnetem Niveau versorgt zu werden, sondern auch als Mensch im Mittelpunkt zu stehen. Gerade dadurch würden sich die Kliniken ja auch auszeichnen. Aufgrund ihrer ganz besonderen Verdienste um die ehrenamtliche Patientenbetreuung hob er Landrat stellvertretend Anni Benig und Ingrid Evertz hervor, die die Buchener Gruppe von Anfang an lange Jahre geleitet hatten, Maria Mechler, die seit 2011 die Leitung inne hat, sowie Helga Böger, die die Grünen Damen in Mosbach aufgebaut hat und bis heute leitet.

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Norbert Mischer bleibt bis 2020 Geschäftsführer

Kreistag spricht sich mit großer Mehrheit für weitere Zusammenarbeit mit der EconoMedic AG aus

Hüffenhardt. Norbert Mischer (53) bleibt bis Ende 2020 Geschäftsführer der Neckar-Odenwald-Kliniken. Das hat der Kreistag gestern mit großer Mehrheit in einer nichtöffentlichen Sitzung in Hüffenhardt beschlossen. Grundlage hierfür ist die Verlängerung der seit 2013 bewährten Zu-sammenarbeit mit der EconoMedic AG (Bayreuth/München).
Die Neckar-Odenwald-Kliniken mit den Krankenhausstandorten Mosbach und Buchen sowie dem Wohn- und Pflegezentrum in Hüffenhardt setzen damit ausdrücklich auf Kontinuität. So ist sicher-gestellt, dass Geschäftsführer Norbert Mischer, der im November 2013 als Sanierer in den Odenwald gekommen war und inzwischen auch privat in Mosbach heimisch geworden ist, seine erfolgreiche Arbeit weiter fortsetzen kann. Der Kreistag folgte einer entsprechenden Beschluss-empfehlung des Aufsichtsrats der Kliniken, der schon Anfang Februar in dieselbe Richtung votiert hatte.
Unmittelbar im Anschluss an die Entscheidung des Kreistags wurde der neue Vertrag, der eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2020 hat, durch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Neckar-Odenwald-Kliniken, Landrat Dr. Achim Brötel, Vorstand Jan Hacker für die EconoMedic AG und Geschäftsführer Norbert Mischer vor Ort unterzeichnet.

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Treffpunkt Medizin: „Inkontinenz muss nicht sein!“: Chefarzt Dr. Klaus Hahnfeldt zeigte Wege auf, um Blasenschwäche bei Frauen zu therapieren – Reihe „Treffpunkt Medizin“ an den Neckar-Odenwald-Kliniken

Mosbach. Experten schätzen, dass jede vierte Frau zumindest zeitweise von einer Blasenschwäche betroffen ist. Nicht verwunderlich war daher das große Interesse an dem Vortrag  „Inkontinenz muss nicht sein!“ des Chefarztes der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Neckar-Odenwald-Kliniken Dr. Klaus Hahnfeldt am Standort Mosbach der Kliniken. Dabei war es Dr. Hahnfeldt ein Anliegen, den über 70 Zuhörerinnen aufzuzeigen, dass Blasenschwäche nach geeigneter Behandlung therapiebar ist. Dies setze aber das Verständnis der Patientinnen über die Entstehung der Krankheit ebenso wie eine gute Diagnostik und individuelle Therapieplanung von ärztlicher Seite voraus. Unterscheiden müsse man dabei zwischen Belastungsinkontinenz, bei der Betroffene beim Heben, Niesen oder Husten unwillkürlich Urin verlieren, und Dranginkontinenz. Bei dieser verspüren Betroffene einen überfallartigen Harndrang. Die Dranginkontinenz werde typischerweise eher konservativ und die Belastungsinkontinenz eher operativ behandelt, wobei es in der Therapie auch Mischformen gebe. Vorbeugen könne man der Blasenschwäche durch eine Stärkung der Beckenbodenmuskulatur und richtiges Anheben von schweren Gegenständen, wobei sich auslösende Faktoren wie schwaches Bindegewebe, schwere körperliche Arbeit oder Geburten mit schweren Kindern nicht beeinflussen ließen. Wie bei allen Vorträgen der Reihe „Treffpunkt Medizin“ wurde der abschließenden Fragerunde viel Raum gelassen.

 
Anlässlich des 25-jährigen Dienstjubiläums: Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer im Gespräch mit dem Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Neckar-Odenwald-Kliniken Dr. Klaus Hahnfeldt

Mosbach/Buchen. Der Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Neckar-Odenwald-Kliniken Dr. Klaus Hahnfeldt feierte dieser Tage sein 25-jähriges Dienstjubiläum. „Etwas Besseres als die Verpflichtung von Dr. Hahnfeldt konnte den Familien und insbesondere den Frauen im Landkreis gar nicht passieren“, betonte Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer, der seine Gratulation mit einem Gespräch über Hahnfeldts Erfahrungen, die Veränderungen in seinem Fach, aber auch privaten Einblicken verband.

Mischer: Sie haben sich 37-jährig im damaligen Kreiskrankenhaus in Buchen als Chefarzt beworben. Durchaus eine mutige Entscheidung?
Hahnfeldt: Ja, aber ich hatte viele Mentoren, die mich bestärkt haben, dass dies der richtige Schritt sei anstatt eine universitäre Laufbahn zu verfolgen. Deshalb habe ich mich beworben und es hat geklappt.
Mischer: In dem Bewerbungsschreiben an den Landkreis steht, dass Ihre heimliche Liebe dem Odenwald gelte …
Hahnfeldt: Meine Familie hatte ein Ferienhaus im Odenwald und wir haben deshalb viele Wochenenden hier verbracht. Unter anderem saßen wir oft in der Buchener Fußgängerzone und haben uns gedacht, dass es sich hier ja ganz gut leben ließe.
Mischer: Wenn Sie auf Ihre Chefarzttätigkeit an den Kliniken zurückblicken, was waren die größten Veränderungen?

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Treffpunkt Medizin: „Inkontinenz muss nicht sein!“: Chefarzt Dr. Klaus Hahnfeldt informiert zu Diagnostik und Therapie bei Blasenschwäche der Frau

Mosbach. „Inkontinenz muss nicht sein!“, unterstreicht der Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an den Standorten Mosbach und Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken Dr. Klaus Hahnfeldt im Vorfeld eines Vortrags am Dienstag, den 16. Februar. Wie Blasenschwäche behandelbar ist und welche Diagnostik und Therapie hierzu notwendig ist, wird Hahnfeldt an diesem Abend um 19.00 Uhr am Klinikstandort Mosbach, Konferenzraum 1.UG,  erläutern. Hochrelevant und mit einem hohen Leidensdruck verbunden ist das Thema für mehrere Millionen Frauen in Deutschland, wobei nicht nur ältere, sondern auch viele jüngere Frauen betroffen sind. Denn Frauen leiden zwei- bis viermal häufiger unter einer Blasenschwäche (Harn-Inkontinenz) als Männer. Im Vergleich zu Männern haben Frauen eine anfälligere und stärker beanspruchte Beckenbodenmuskulatur, die zusätzlich durch Schwangerschaften und Geburten strapaziert wird. Bei den 20- bis 30-jährigen Frauen leiden immerhin schon zehn Prozent unter einer Harninkontinenz, bei den 40- bis 50-jährigen ist es ein Viertel aller Frauen, bei den über 80-jährigen steigt der Anteil auf 40 Prozent; allerdings mit einer großen Bandbreite von geringen bis schweren Symptomen. Meistens handelt es sich um eine Belastungsinkontinenz, auch Stressinkontinenz genannt. Der "Stress" ist dabei körperlich: Beim Husten, Niesen, Joggen oder Tragen schwerer Gegenstände hält die Muskulatur im Beckenboden der Belastung nicht stand, der Schließmechanismus der Harnröhre funktioniert nicht mehr richtig. In schwereren Fällen passiert das schon beim Treppensteigen, Aufstehen, Hinsetzen oder sogar in Ruhe.

 
Treffpunkt Medizin: Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken Thomas Seeböck-Göbel informiert zu Besonderheiten im Jugend- und Seniorensport

Mosbach/Buchen. Erfreulicherweise gehört Sport für viele junge wie alte Menschen zu ihrem Alltag. Was beide Gruppen beziehungsweise deren Übungsleiter beachten müssen, erläutert der Leitende Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken Thomas Seeböck-Göbel in zwei Vorträgen am Dienstag den 26. Januar um 18.30 Uhr in Mosbach und am Dienstag, den 1. März um 19.00 Uhr in Buchen. Dabei wird Seeböck-Göbel in kompetenter, verständlicher und unterhaltsamer Art die Besonderheiten der verschiedenen Altersgruppen besprechen und darlegen, welche Reizsetzung, Methodik, aber auch physiologische Prozesse beachtet werden müssen. Ziel ist es, im Sinne der Prävention Überlastungen, Verletzungen und Erkrankungen zu vermeiden. Die Vorträge unter dem Titel „Sport in jedem Alter“ finden an den beiden Klinikstandorten statt und setzen die erfolgreiche Kooperation mit dem Badischen Sportbund fort.

 
Neckar-Odenwald-Kliniken: Herzlicher Empfang für Dr. Thomas Hüttenhain als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Buchen. Mit Blumen und den besten Wünschen wurde heute (7.1.)  der neue Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Neckar-Odenwald-Kliniken Dr. Thomas Hüttenhain offiziell begrüßt. „Herr Dr. Hüttenhain bringt eine ganz besondere fachliche Expertise mit, von der unsere Patienten zukünftig umfassend profitieren werden“, betonten Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer und der Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Dr. Achim Brötel. Im Beisein von Pflegedienstleiter Kurt Böhrer unterstrichen sie, dass Dr. Hüttenhain für beide Standorte der Kliniken zuständig sei, aber gemäß des Medizinischen Gesamtkonzeptes den Buchener Standort noch mehr als bisher als Schwerpunkt für komplexere Operationen im Bauchbereich etablieren werde.

Dr. Hüttenhain freute sich über den herzlichen Empfang und skizzierte seine anstehenden Aufgaben: „Ich bin ab sofort da und werde mich in Absprache mit dem bewährten Team um die Leitenden Oberärzte in die laufenden Behandlungen einbringen.“ Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Operateur könne er ein sehr breites Spektrum an Eingriffen anbieten, so Dr. Hüttenhain. Deshalb sei es ihm sehr wichtig, die niedergelassenen Ärzte in der Region kennenzulernen, damit hier eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entsteht. Ebenso kündigte Dr. Hüttenhain an, im Rahmen der Reihe „Treffpunkt Medizin“ für eine breite Öffentlichkeit spannende medizinische Themen aufbereiten zu wollen.

Begrüßung Dr. HüttenhainDr. Hüttenhain hatte zuletzt an den Dr. Horst-Schmidt-Kliniken, einem Haus der Zentralversorgung mit 1.000 Betten, gearbeitet. In der dortigen Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie absolvierte er Stationen als Oberarzt, Leitender Oberarzt sowie kommissarischer Direktor.
Am Standort Buchen begann der neue Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Neckar-Odenwald-Kliniken Dr. Thomas Hüttenhain seinen ersten Arbeitstag. Herzlich begrüßt wurde er von Pflegedienstleiter Kurt Böhrer, Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer und dem Aufsichtsrats-vorsitzenden Landrat Dr. Achim Brötel.

 
Stabsübergabe: Diplom-Medizinerin Petra Flohr leitet in Zukunft die geriatrischen Abteilungen der Neckar-Odenwald-Kliniken – Wichtige Rolle der Altersmedizin betont

Mosbach/Buchen. Eine durchdachte geriatrische Versorgung ist in einer immer älter werdenden Gesellschaft unerlässlich. Dass an den Neckar-Odenwald-Kliniken ältere Menschen weiterhin von solchen Rehabilitationskonzepten profitieren, dafür wird in Zukunft  Diplom-Medizinerin Petra Flohr sorgen. Die leitende Ärztin der Kliniken übernimmt zusätzlich zu der Geriatrische Rehabilitation Mosbach, die Flohr bereits seit 2006 führt, nun auch die Sektionen Akutgeriatrie an den Standorten Buchen und Mosbach sowie den an den Kliniken eingerichteten Geriatrischen Schwerpunkt des Landkreises Letztere hatte seit über sechs Jahren Dr. Karlheinz Schöll geleitet, der die Kliniken nun verlässt, um eine neue Chefarztposition an einer großen Klinik im Saarland anzutreten.

Bei der offiziellen Stabsübergabe in den Räumlichkeiten der Geriatrie am Standort Mosbach dankten Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer und der Aufsichtsratsvorsitzende der Kliniken Landrat Dr. Achim Brötel Dr. Schöll herzlich für seine sehr gute Arbeit. Im gleichen Zug wünschten sie Dipl.-Med. Flohr für die Gesamtleitung der geriatrischen Abteilungen alles Gute. „Wir freuen uns, dass wir mit Frau Flohr eine erfahrene Altersmedizinerin für die Gesamtleitung gewinnen konnten, die mit dem ganzen ärztlichen und pflegerischen Team nicht nur innerhalb der geriatrischen Abteilungen, sondern auch in enger Kooperation mit der Inneren Medizin die bestmögliche Behandlungsstrategie für die Patienten entwickeln wird“, sagte Mischer. Und Landrat Dr. Brötel ergänzte: „Gerade im Ländlichen Raum ist es unerlässlich, dass man alles tut, um die Selbstständigkeit und Mobilität älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten.“

Und hier leistet die Altersmedizin wirklich außerordentlich gute Arbeit.“ Dipl.-Med. Flohr freute sich, von Dr. Schöll gut aufgestellte Abteilungen übernehmen und diese im Gesamtpaket nun weiterentwickeln zu können.

Gesamtleitung Geriatrie
Dipl.-Med. Petra Flohr übernimmt die Gesamtleitung der geriatrischen Abteilungen der Neckar-Odenwald-Kliniken. Es gratulierten (v. l.) der Aufsichtsratsvorsitzende der Kliniken Landrat Dr. Achim Brötel, Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer und Dr. Karlheinz Schöll, der bisher die Abteilungen Akutgeriatrie und den an den Kliniken eingerichteten geriatrischen Schwerpunkt geleitet hatte und nun verabschiedet wurde.

 
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