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Neckar-Odenwald-Kreis. Chefärzte, Klinikchef und Aufsichtsratsvorsitzender der Neckar-Odenwald-Kliniken setzen ab kommender Woche Gesundheitsdialog fort – Auftakt in Limbach – Herzliche Einladung an Bürgerinnen und Bürger

„Wir freuen uns, zu Ihnen zu kommen und Ihnen die Kompetenz der Neckar-Odenwald-Kliniken vorzustellen“, betonen Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Dr. Achim Brötel und Geschäftsführer Norbert Ahrens eine Woche vor dem Start des Gesundheitsdialogs, einer Fortsetzung der 2017 begonnenen Informationstour der Kliniken im Landkreis: „Unsere Erfahrungen aus den ersten acht Veranstaltungen waren sehr positiv, deshalb möchten wir uns in vier weiteren Kommunen persönlich vorstellen. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger von Limbach, Haßmersheim, Osterburken und Schefflenz und der jeweiligen Umgebung herzlich ein.“

Mosbach & Buchen | Digitaler Helfer zur Medikamentengabe in Schwangerschaft und Stillzeit: Neckar-Odenwald-Kliniken empfehlen App und Webseite „Embryotox“ – Information bei Gesundheitsdialog

Es ist eines der heikelsten Themen in der Schwangerschaft und Stillzeit: Die Einnahme und Gabe von Medikamenten. Auch schwangere und stillende Frauen müssen mit Medikamenten versorgt sein, während es gleichzeitig gilt, das ungeborene Leben zu schützen. Und diesen Frauen mehr Sicherheit zu geben, empfehlen die Chefärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Anästhesiologie und Intensivmedizin der Neckar-Odenwald-Kliniken, Dr. Winfried Munz und Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker, die Webseite www.embryotox.de und die zugehörige App. Hier stehen unabhängige Informationen zur Verträglichkeit der wichtigsten Arzneimittel zur Verfügung. „Wir erleben bei Frauen verständlicherweise eine große Angst, das falsche Medikament zu nehmen. Deshalb geben wir ihnen die App an die Hand, mit der sie jederzeit unserer Medikationsempfehlungen nachvollziehen oder, was noch wichtiger ist, die Wirkung freiverkäuflicher Medikamente noch einmal überprüfen können“, sagen Munz und Genzwürker.

Chefarzt Dr. Winfried Munz ermuntert Frauen mit Blasen- und Senkungsbeschwerden dazu, sich in Behandlung zu begeben. Denn in rund 90 Prozent aller Fälle sei eine Heilung oder zumindest eine deutliche Besserung möglich. Buchen & Mosbach | Chefarzt Dr. Munz weitet Hilfs- und Behandlungsangebote aus

Seit April 2017 leitet Dr. med. Winfried Munz als Chefarzt die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an den Neckar-Odenwald-Kliniken. Sein erstes Jahr in dieser neuen Position erlebte er nach eigenen Worten „hinsichtlich der Kollegen und Mitarbeiter an beiden Standorten als zugewandte und kooperative Zusammenarbeit, hinsichtlich der Patientinnen und werdenden Mütter als einen spürbaren Auf- und Ausbau an Vertrauen“. In Bezug auf die Arbeitsstruktur sah es Chefarzt Munz „zunächst als vorrangige Aufgabe, die Gynäkologie an den Standorten Buchen und Mosbach in den Abläufen und der Ausstattung so aufeinander abzustimmen, dass effizientes Arbeiten optimiert werden konnte.“

Mit großer Freude stellten die Chefärzte der Neckar-Odenwald-Kliniken bei den vier Stationen des Gesundheitsdialogs ihr Fachgebiet vor und beantworteten anschließend Fragen. Die Aufnahme entstand im Römermuseum in Osterburken. Neckar-Odenwald-Kreis | Chefärzte, Ärztlicher Leiter, Klinikchef und Aufsichtsratsvorsitzender der Neckar-Odenwald-Kliniken sind sehr zufrieden mit dem Gesundheitsdialog

„Wir haben bei vielen Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen, aber auch wertvolle Anregungen mitgenommen“, so lautet das Fazit der Chefärzte, des Ärztlichen Leiters Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker, Klinikchef Norbert Ahrens und des Aufsichtsratsvorsitzenden Landrat Dr. Achim Brötel nach den vier Stationen des Gesundheitsdialogs, der in der vergangenen Woche zu Ende gegangen ist.

Einen Scheck über 6.980 Euro für die Palliativstation am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken überreichte der Zahnmediziner und Künstler Dr. Bernhard Jäger.Buchen | Schon für die Besucher war die Kunstaustellung von Dr. Bernhard Jäger am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein optischer Gewinn.

Nun ermöglicht der Erlös der Vernissage auch weitere Verbesserungen für die Patienten der dortigen Palliativstation. Denn Dr. Jäger hat den kompletten Erlös der während der Ausstellung verkauften Werke gespendet. Stolze 6.980 Euro kamen so zusammen, die der Mannheimer Zahnmediziner, wie bei Ausstellungseröffnung angekündigt, nun im Rahmen einer Übergabe überreichte.

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