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Kinderhochschule Medizin 2018 - Teil 3

Buchen & Mosbach | In der dritten Vorlesung der diesjährigen Kinderhoch- schule Medizin zeigte Priv.-Doz. Dr. med. Harald Genzwürker, wie der menschliche Körper die Aufnahme von fester und flüssiger Nahrung verwertet und welche Nährstoffe in Lebensmitteln vorhanden sind.

Im Zentrum der Ausführungen standen die Nieren, die viele Aufgaben wahrnehmen. Eine ganz wichtige Aufgabe ist ihre Funktion als Filter bei der Blutreinigung. Die Nieren sorgen nach dem Filterprozess dafür, dass bei den Stoffwechselprozessen entstehende Abfallprodukte ausgeschieden werden.

Kinderhochschule Medizin 2018 - Teil 2

Buchen & Mosbach | Thematisierte das erste Referat der diesjährigen Kinderhochschule Medizin im Mosbacher Ärztehaus die Atmung, so stand das Herz als Motor des menschlichen Lebens im Mittelpunkt des zweiten Vortrags.

Das Referat des Herzspezialisten Johannes Jeschke, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie an den Neckar-Odenwald-Kliniken am Standort Buchen, gab den jungen Veranstaltungsteilnehmern erste Einblicke in die Funktionsweise und die Anatomie des Herzens. Mittels einfacher Bildprojektionen und zum Teil auch mit Selbstversuchen erlebten die Kinder „am eigenen Körper“, wie ihr Herz und ihr Kreislauf funktionieren.

Priv.-Doz. Dr. med. Harald Genzwürker seit 10 Jahren Chefarzt

„Viel erreicht, noch viel vor“: Priv.-Doz. Dr. med. Harald Genzwürker seit 10 Jahren Chefarzt an den Necker-Odenwald-KlinikenBuchen & Mosbach | Obwohl er lieber nach vorne als zurückschaut, kann sich Priv.-Doz. Dr. med. Harald Genzwürker am 1. Oktober mit Genugtuung und etwas Stolz eine kleine Rückschau auf sein erstes rundes Dienstjubiläum an den Neckar-Odenwald-Kliniken leisten. Im gleichen Krankenhaus in Buchen, in dem er 1970 geboren wurde, trat er am 1. Oktober 2008 seinen Dienst als Chefarzt für Anästhesiologie an.

Dass dem vielseitig interessierten und engagierten Arzt diese Position schon im Alter von 37 Jahren in seiner Heimatstadt zugesprochen wurde, beschreibt er heute als „eine glückliche Fügung, weil ich sehr heimatverbunden bin und auf unterschiedliche Art und Weise gerne dazu beitrage, dass sich unsere Region weiterentwickelt.“ Diesen Vorsatz setzt Harald Genzwürker in vielen Bereichen tatkräftig um: als Chefarzt und Ärztlicher Direktor im Krankenhaus, als erfahrener Notarzt dort, wo er gebraucht wird, als Dozent und Referent, als Initiator unterschiedlichster Projekte sowie als engagierter Kommunalpolitiker. Zu seinen großen Verdiensten gehört vor allem die tragende und identitätsstiftende Rolle, die er übernahm als die Neckar-Odenwald-Kliniken in den Jahren 2013/14 in existenzielle Bedrängnis gerieten. In engem Schulterschluss mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Brötel, dem damals neuen Geschäftsführer der Kliniken Norbert Ahrens und dem Pflegedienstleiter Kurt Böhrer gehörte Genzwürker als Ärztlicher Direktor der Kliniken seit 2014 zu dem kleinen Personenkreis, der für die Kliniken wieder Stabilität suchte und fand.

„Mobile Retter“ im Neckar-Odenwald-Kreis ab 1. Oktober alarmierbar

Symbolischer Start des Projekts "Mobile Retter"Im Falle eines Herzkreislaufstillstands steigt für Betroffene im Neckar-Odenwald-Kreis ab dem 1. Oktober die Wahrscheinlichkeit, sehr schnell Hilfe zu erhalten.

Denn ab dann stehen landkreisweit über 150 Mobile Retter bereit, um im Idealfall schon nach wenigen Minuten und damit rechtzeitig Erste-Hilfe-Maßnahmen einzuleiten. Alarmiert werden die Retter, allesamt gut geschulte Ehrenamtliche, via App direkt über die Integrierte Leitstelle in Mosbach. Dort wurde das Projekt nun auch durch Initiator Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker, Landrat Dr. Achim Brötel, den Mosbacher DRK-Präsidenten Gerhard Lauth sowie den Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Mosbach, Steffen Blaschek, symbolisch freigeschaltet. „Damit erhalten Betroffene einige Minuten früher Notfallhilfe als durch den dann dazu kommenden Rettungsdienst. Und dieser Zeitgewinn kann Menschenleben retten“, betonten die Verantwortlichen bei der Freigabe. Die Alarmierung über das Smartphone stellt zudem eine wichtige Ergänzung des großen Engagements der „Helfer-vor-Ort“-Gruppen dar, die ebenfalls eingebunden sind.

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Klinikstandort Buchen

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