| Interdisziplinäres Bauchzentrum |
Die Zusammenarbeit zwischen den internistisch-gastroenterologischen und chirurgisch-visceral-chirurgischen Spezialisten für Magen-Darm-Erkrankungen innerhalb des Bauchzentrums ermöglicht es, die Ursachen von Bauchbeschwerden rascher abzuklären und die Patienten zügig der richtigen Behandlung zuzuführen. Patienten mit Krankheiten der Bauchorgane werden im Bauchzentrum aufgenommen, wo sie von den Ärzten der Allgemein- und Visceralchirurgie und der Inneren Medizin/Gastroenterologie gemeinsam untersucht und behandelt werden. Unsere Patienten bleiben vom ersten Tag an auf der gleichen Station und die verantwortlichen Ärzte sowie die Pflege begleiten sie von der Aufnahme bis zur Entlassung. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass bei Patienten mit akuten schweren Bauchschmerzen unbekannter Ursache rasch die richtige Diagnose gestellt und die entsprechende Behandlung - entweder chirurgisch oder internistisch - erfolgt. Gemeinsame Fallkonferenzen, Visiten und Sprechstunden sorgen für abgestimmte Abläufe bei Untersuchungen, Therapieentscheidungen und Nachsorge. Ein großer Teil der hier behandelten Erkrankungen betreffen auch bösartige Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes (z. B. Dickdarmkrebs). Hierbei wird in einer gemeinsamen Tumorkonferenz das Behandlungsregime (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, palliative Therapie etc.) festgelegt. Welche Erkrankungen werden im 
Bauchzentrum schwerpunktmäßig behandelt?
Was bringt das alles dem Patienten?
Wie kann man Darmkrebs vermeiden?Dickdarmpolypen, das sind die gutartigen Vorstufen des Dickdarmkrebses, wachsen oft jahrelang im Darm, ohne Beschwerden zu verursachen. Durch eine Darmspiegelung können diese Polypen erkannt und entfernt werden. Das geschieht während der Darmspiegelung mit einer elektrischen Schlinge. Die Vorstellung, sich einer Darmspiegelung zu unterziehen, ist immer noch vielen Menschen unangenehm. Doch heute kann die Untersuchung schmerzfrei durchgeführt werden und muss nicht unangenehm sein. Die Voraussetzungen dafür sind:
Beugen Sie also vor und lassen Sie eine Darmspiegelung durchführen, wenn Sie älter als 55 Jahre sind. |
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